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Führung der Buslinie

Der öffentliche Nahverkehr stellt den Straßenbau vor größere Hürden. Der schwere Bus benötigt einen anderen Straßen-Unterbau, damit das Gewicht des Busses auch in 30 Jahren keine Spurrinnen verursacht und sich keine Schlaglöcher bilden. Das verteuert den Straßenbau signifikant. Auf der anderen Seite brauchen wir aber eine Buslinie, um nicht nur die Kinder zur Schule zu befördern, sondern auch alternative Mobilität den Anwohnern anzubieten.

Auch hier ist ein Kompromiss gefordert:
Die Verkürzung der Buslinie durch Waldblick auf ein Minimum und die Erreichbarkeit einer Haltestelle in einem zumutbaren Fußweg.

Wünschenswert wäre zudem die Taktzeiten zu erhöhen und den Waldblickern nicht nur ein ÖPNV-Angebot morgens und nachmittags anzubieten.